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Zitate von
Demetrius Degen VI 001. Es wird gesagt, daß die
Liebe "blind" macht. 002. Die Marktwirtschaft ist ein
gefräßiges Raubtier, das so lange frißt, bis keine Nahrung
mehr da ist und es verhungert. 003. Das Problem der aktuellen Zeit
ist, dass man keine 5 Menschen auf EINE Meinung und Überzeugung
bringt. 004. Globales Denken haben zur Zeit
die Manager aus Gewinnsucht. 005. Was heute KÜNSTLICH für
die Marktwirtschaft vereint wurde und noch wird, 006. In dieser Marktwirtschaft, die
den Egoismus fördert, sehen die Menschen nur noch ihr eigenes
Wohl. 007. Bevor die Völker global
denken, werden noch Generationen vergehen. 008. Da unsere Politiker nichtmal
Gerechtigkeit im eigenen Land schaffen können, 009. Für die Bewältigung der zukünftigen Globalen Probleme werden wir den Gemeinsinn der Völker zwingend brauchen. Dazu brauchen wir Politiker, die keine Gesetze zum Wohl der Reichen (Konzerne und Aktiengesellschaften) machen, sondern (worauf Sie ja einen Eid schwören) zum Wohl des Volkes. 010. Wenn wir schon globalisieren,
dann brauchen wir auch Politiker, die zum Wohle der globalen Bevölkerung
denken und handeln. 011. Der Mensch hat sich zwar in
Wissenschaft und Technik schnell entwickelt, 012. Wahrscheinlich war das Bewusstsein von Gemeinschaft und Gemeinwohl in der Steinzeit schon weiter entwickelt, als es in unserer Gesellschaft noch vorhanden ist. 013. Materieller Fortschritt bedeutet Geistiger Rückschritt. 014. Pflanzen stellen wenig Ansprüche,
Tiere schon mehr, und der Mensch stellt die höchsten Ansprüche. 015. Je mehr Ansprüche der Mensch
in seinem Leben stellt, um so mehr muß er sich anstrengen. 016. Für den der etwas gibt, bedarf
es keinerlei Anstrengung. 017. Für den der einfach gibt, gibt
es auch keine Enttäuschung. 018. Regenten, welche die Ansprüche
der Menschen steigern, machen es dem Volk schwer. 019. In der Zukunft werden wir Regenten
mit Weisheit brauchen, welche das wohl der ganzen Menscheit im Auge
haben. 020. So lange die Regentschaft eines
Landes (im Wahlkampf) mit Geld erkauft werden kann 021. In der Zukunft werden wir global die Ansprüche der Menschen verringern müssen, damit sie es einfacher haben, und auch alle überleben können. 022. Wenn wir in der Wirtschaft mit den Fussionierungen so weiter machen, können wir uns die Kosten für unsere Politiker ersparen. Denn sie haben dann bald sowieso nichts mehr zu sagen. 023. Heute haben sich einige Reichtum
an Geld erworben, wenige Reichtum an Erkenntnis, 024. Reichtum und Luxus steigt, wo
gleichzeitig Moral und Anstand sinkt. 025. Fuchtlos kann man nur sein, wenn man zu jeder Zeit auf alles verzichten kann. 026. Gott und den Menschen zu dienen
bedeutet nicht, das Falsche aufzuzeigen, 11.04.2008
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